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Nachdem man die Software erworben, bzw. die kostenlose 7-Tage-Testversion heruntergeladen und installiert hat, öffnet man das Programm: Als erstes erscheint der Schnellstart-Assistent [A], der einem die wichtigsten Funktionen des Programms sofort zur Verfügung stellt. Im Schnellstart-Menü erscheinen nun die wichtigsten Funktionen des Programms MAXIMUM MP3, wie z.B. Audio-CDs auslesen, Musikdateien konvertieren oder CD/DVD brennen. Der Streamripper zum Aufnehmen aus dem Internetradio ist hier noch nicht dabei. Wenn man das Schnellstartfenster beim nächsten Programmstart nicht wieder angezeigt bekommen will, kann man dies ausschalten [1]. Nun klickt man auf "Schließen" [2], um zum Streamripper zu gelangen. Nach Schließen des Assistenten befindet man sich im Hauptprogramm [B]. Dort klickt man auf das Symbol des Kofferradios [1], damit sich der Streamripper von DataBecker öffnet. Der Streamripper eröffnet Ihnen die Möglichkeit, verschiedenste Songs unzähliger Internetradio-Sender auf der Festplatte zu speichern. Man kann mit dem Programm theoretisch unzählige Webradiosender gleichzeitig aufnehmen. Jedoch wird dies durch die Bandbreite begrenzt. Um mehr als zwei Radiosender gleichzeitig aufzunehmen, ist eine DSL-Flatrate von Vorteil. Dann kann man problemlos 10 oder mehr Sender gleichzeitig und nahezu unbegrenzt (Die einzige Grenze ist die Kapazität Ihrer Festplatte) aufnehmen. Während der Streamripper dann im Hintergrund Ihre Lieblingslieder aufzeichnet, können Sie problemlos weiter im Maximum MP3 arbeiten und z.B. andere Musiktitel archivieren oder beliebigen Windows-Anwendungen nachgehen.
So bedient man den Streamripper
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RADIOSTATION AUSWÄHLEN: 4000 Radiosender stehen zur Auswahl. |
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OPTIMAL EINSTELLEN:
Eine perfekte Einstellung vor dem Aufnahmestart erspart eine
spätere Nachbearbeitung des Audiostreams
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Nun sind alle Vorkehrungen getroffen und das Aufnehmen des Audiostreams kann starten. Die Aufnahme wird in der Toolbar [E] gestartet, indem man den Button "Aufnahme" [E1] drückt. Vorher muss jedoch noch der Sender markiert werden. Nun gibt es die Möglichkeit, von mehreren Radiosendern gleichzeitig aufzunehmen. Unter dem Installationsverzeichnis wird dann immer ein neuer Unterordner mit dem Namen des jeweiligen Radiosenders angelegt. Darin befinden sich die einzelnen MP3-Files bzw. der kompletten Audiostream. Die Toolbar hat aber neben der Aufnahmemöglichkeit noch mehr Features, welche im Folgenden kurz beschrieben werden ...
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STREAMRIPPER TOOLBAR Über die
Toolbar können die wichtigsten Befehle direkt ausgewählt
werden.
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AUFNAHME / STOPP [E1]
Wird diese Schaltfläche angeklickt, beginnt der Streamripper
mit der Aufnahme aus dem Internetradio oder bei bereits laufender
Aufnahme wird der Aufnahmevorgang beendet. Vor dem Aufnehmen bzw.
Stoppen muss unbedingt ein Sender in der Webradio-Liste markiert
werden.
MITHÖREN AN / MITHÖREN
AUS [E2]
Wir dieser Button gewählt, kann ein laufender Stream mitgehört
werden oder das Mithören unterbrochen werden. Auch hier gilt:
Vor dem Klicken unbedingt einen Internetradio-Sender markieren!
TIMER [E3
/ F]
Mit dem Timer können verschiedene Aufnahmen zeitgesteuert gestartet
und beendet werden. Dabei gibt es die verschiedensten Aufnahmemöglichkeiten,
wie Aufnahme an bestimmten Tagen, zu einer bestimmten Uhrzeit, wöchentliche
Aufnahme etc.
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STREAMRIPPER TIMER Zeitgesteuertes
Aufzeichnen von Radiosendern.
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Um zu einer festen Uhrzeit einen neuen Stream aus dem Internetradio aufzunehmen, benutzt man das Feature "Zeitgesteuerte Aufnahme planen" [F1]. Nun öffnet sich ein neues Fenster, in dem die Aufnahme programmiert werden kann. Hier lässt sich das Datum und die Uhrzeit der Aufnahme festlegen [F2]. Zur endgültigen Programmierung drücken Sie die Taste "Event hinzufügen".
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Tipp:
Timeraufnahme
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STREAM-EIGENSCHAFTEN [E4]
Unter Stream-Eigenschaften kann man das Download-Verzeichnis ändern,
Filter einstellen, Song-Erkennung aktivieren usw.. Wenn die Stream-Eigenschaften
geändert werden, sollte darauf geachtet werden, dass nicht
gleichzeitig eine Aufnahme läuft, da sonst die Änderungen
nicht aktiviert werden.
INTERNETRADIO-AUFNAHMEN [E5]
Wird dieser Button gedrückt, zeigt das Programm das Verzechnis
an, in dem alle MP3s des markierten Streams gespeichert wurden.
Es gibt verschieden Arten von Internetradio-Sendern. Zum einen öffentlich-rechtliche oder private Radiosender, die Ihre Sendungen neben dem konventionellen Funk-Radio auch über das Internet verbreiten, sowie "reinrassige" Internetradio-Sender. Der Vorteil bei den nur im Internet auftretenden Webradios liegt darin, dass dort meist Playlisten wiedergegeben werden. D.h. die Musiktitel werden nicht überblendet und kein Radiomoderator spricht während der Songwiedergabe. Hier erhält man perfekte Aufnahmen. Ein Nachbearbeiten der Lieder ist meist gar nicht nötig. Anders sieht es bei den öffentlich-rechtlichen oder privaten Radiosendern aus, die zumeist die Sendungen, die auch konventionell ausstrahlen parallel dazu auch ins Netz einspeisen.
Glossar - Internetradio
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| AUDIOSTREAM Audiosignale in digitaler Form, wie sie z.B. auf der Festplatte eines PC's gespeichert werden. Im Unterschied zum Audiofile beinhaltet der Audiostream keine definierten Anfangs-, Ende- und Größenwerte. Um einen Audiostream anhören zu können, muss er zunächst mittels D/A-Wandler in eine Folge analoger Signale umgewandelt werden. |
| INTERNETRADIO Unter Internetradio (auch Webradio) versteht man das Angebot von Wort- und Tonsendungen, die über das Internet verbreitet werden. Für die Übertragung werden meist verlustbehaftete Audiokompressionsverfahren wie AAC, MP3, Ogg oder Real Audio eingesetzt, die als so genannte Audiostreams übertragen werden. |
| AUDIOFILE Audiosignale in digitaler Form, wie sie z.B. auf der Festplatte eines PC's gespeichert werden. Im Unterschied zum Audiostream beinhaltet der Audiostream definierte Anfangs-, End- und Größenwerte. Um eine Audiofile anhören zu können, muss es zunächst mittels D/A-Wandler in eine Folge analoger Signale umgewandelt werden. | P2P-TAUSCHBÖRSE (Peer to Peer) Die Peer-To-Peer-Technologie ermöglicht die dezentrale Bereitstellung von Daten über das Internet oder über ein Netzwerk (z. B. WAN oder LAN). Die P2P-Technik wird im Internet vor allem für den Datenaustausch (Filesharing) genutzt. Allgemein bekannte Tauschbörsen und Programme sind z. B. KaZaA, eDonkey, Overnet und eMule. Die bekannte MP3-Tauschbörse Napster gilt als Prototyp der P2P-Technologie. Vorteile der P2P-Technik sind, dass die Daten auf den Computern der Nutzer und nicht auf zentralen Servern liegen. Auf diese Weise wird eine hohe Verbreitung der Daten erreicht und eine Überlastung der Server gehört der Vergangenheit an. Die neuesten P2P-Netzwerke kommen ganz ohne Server aus, da der Austausch neuer Datenquellen mittlerweile komplett über P2P-Verbindungen erfolgt. |
| STREAMRIPPER Programm zum Aufnehmen eines Audiostreams. Der Stream wird auf der Festplatte des PCs als Audiofile gespeichert. |
| WHITELIST Nur ausgewählte und in der Whitelist verzeichnete Songs und Interpreten werden vom Streamripper aufgezeichnet. Umgekehrt lassen sich unerwünschte Titel mit einer Blacklist von der Aufnahme ausschließen. |
| FreeDB-DATENBANK Freie Datenbank für Informationen über den Inhalt von CDs, insbesondere Musik-CDs. Diese Infos stehen im Internet zur Verfügung und ermöglichen es u.a., beim Abspielen einer Musik-CD den Titel der CD sowie der einzelnen Stücke anzuzeigen. Grundlage für die Identifizierung einer CD ist die Disk-ID, die nach einem bestimmten Verfahren aus dem Inhaltsverzeichnis der CD berechnet wird. Im wesentlichen wird dabei aus den Startsektoren und Längen der einzelnen Tracks eine Art Prüfsumme gebildet. |
| ID3-Tag Informationen die in einem MP3 Song enthalten sind. Sie enthalten den Songtitel sowie einige extra Informationen zum Lied (z.B. Name des Albums, Jahr, Musikrichtung). |
| BANDBREITE Maßzahl, die das Verhältnis zwischen Datenmenge und Zeit ausdrückt, die eine Datenübertragung benötigt. |
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DSL-FLATRATE Angebot eines Providers bei dem man monatlich einen festen Preis ohne Zeit-, oder Volumenbegrenzung zahlt. Da die DSL-Provider an die Netzbetreiber (das ist in Deutschland i.d.R. die Deutsche Telekom) ihre Gebühren abhängig von dem in Anspruch genommenen Datenvolumen entrichten müssen, sind DSL-Flatrate-Tarife gegenüber reinen Zeit- oder Volumentarifen in der Regel teurer. Manchmal werden auch Volumentarife, d.h. Tarife mit einem gewissen Inklusiv-Datenvolumen, als Flatrates bezeichnet. |
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DFÜ-NETZWERK Modul des Betriebssystems Windows mit Hilfe dessen über das Telefonnetz (Modem, ISDN, DSL) eine Verbindung zu einem anderen Netzwerk / Internet hergestellt werden kann. (DFÜ = Daten Fern Übertragung) |
| PLAYLIST Eine Playlist ist ein Protokoll mit Verweisen auf Musikstücke, um diese in eine bestimmte selbstgewählte Reihenfolge von einem Programm abzuspielen zu lassen. Dank der Playlist-Funktion können Sie auf dem Computer ihre Favoriten zusammenstellen. |
Welche Software brauchen Sie?
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| UNSER TESTSIEGER
Sehr gut zu bedienen und äußerst professionell. Maximum
MP3 ermöglicht die gleichzeitige Echtzeit-Aufnahme von
fünf und mehr MP3 Internet Radio Streams. Alternativ können
Sie Songs von Audio-CDs rippen oder direkt über die SoundKarte
Ihres PCs aufzeichnen. Ihre gesammelten Hits lassen sich bequem
editieren, übersichtlich verwalten und per Mausklick brennen.
> MAXIMUM MP3 |
| AUCH ZU
EMPFEHLEN Gratis und extrem einfach zu bedienen - WINAMP
5. Jedoch können Sie nur einen Audiostrem gleichzeitig
aufnehmen > WINAMP 5 mit Streamripper Plug-In (www.winamp.com, Freeware) |
Nützliche Links
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| SHOUTCAST
Wem die 4000 Radiosender von Maximum MP3 zu wenig sind,
kann bei Shoutcast noch mehr Radiosender finden. Tausende Rundfunkstationen
aus der ganzen Welt warten darauf, gehört zu werden. Die
Radiosender können nach Musikkategorie und nach Übertragungsgeschwindigkeit
(Qualität) sortiert werden. Durch Klicken auf den Radiosender
können Sie mit der Option "Öffnen mit..."
den Stream direkt mit Maximum MP3 abspielen und natürlich
sofort aufnehmen. > SHOUTCAST (www.shoutcast.com) |
| PERFEKTE
STREAM-NACHBEARBEITUNG Onlinestreams
ohne automatische Song-Erkennung lassen sich perfekt mit dem
Programm "Wavelab" von der Softwarefirma Steinberg
nachbearbeiten. > WAVELAB ESSENTIAL (www.steinberg.net) |
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Verantwortlich für den Inhalt i.S.d.P.: Detlev Schnick, © Copyright 2004 HIFI-REGLER
