Tests für Cambridge Audio Alva TTv2
Expertenmeinungen und Testberichte zum Artikel
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Cambridge Audio Alva TT V2 bei stereoplay im Test
Autor:Alexander Rose-Fehling, stereoplay
Unsere Zusammenfassung
Er habe berichtet, dass dessen Klangbild als sehr detailliert und dennoch nicht zu analytisch beschrieben werden könne, wobei sich auch Popmusik aus den 80ern, wie etwa von Wham!, lebhaft und unterhaltsam präsentiere. Laut Rose-Fehling zeige sich der Plattenspieler zudem bei jazzigen Aufnahmen, wie dem Debüt des Pianisten Christian Sands, ebenso durchhörbar wie erhaben. Auch bei Nick Caves 'Spinning Song' habe sich der Alva TT V2 keinerlei Schwächen erlaubt, da hier besonders Gleichlauf und Tonalität präzise stimmen müssten, um die volle atmosphärische Wirkung des Stücks zu entfalten.
Der Tester habe hervorgehoben, der Cambridge Audio Alva TT V2 sei so empfehlenswert, wie er gedacht sei: als komplettes Paket mit hochwertiger Phonostufe, das einfach aufgestellt, angeschlossen und direkt genossen werden könne. Ein Beispielzitat verdeutliche dies: "...das Klangbild ist knackig und enorm detailreich. Dieser Plattenspieler ist audiophil, keine Frage." Besonders beeindruckend sei auch die Wiedergabe eines 80er-Pop-Tracks gewesen: "'Club Tropicana' klang einnehmend und sehr lebendig..."
Fazit
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Cambridge Audio Alva TT V2 bei AUDIO im Test
Autor: Christian Möller, AUDIO
Unsere Zusammenfassung
Von Christian Möller sei berichtet worden, dass dieser im direkten Vergleich mit seinem Vorgänger zwar nur geringfügige Unterschiede offenbare, jedoch ein etwas stärkeres und strafferes Fundament im Bass liefere. Zudem solle der neue Dreher insgesamt souveräner klingen, etwas mehr Tiefe bieten und mit audiophilen Klassikern problemlos umgehen. Auch bei dynamisch anspruchsvollen Pressungen, etwa einer 180-Gramm-Vinylauflage des Titels Tricycle, habe sich laut Möller gezeigt, dass der Alva TT V2 besonders druckvoll und präzise auftrete.
Der Autor habe festgestellt, dass weitere Klassiker aus den 80ern, wie etwa Yes mit dem Titel Leave It vom Album 90125, viele feine Details zum Vorschein brächten. Der Spieler wirke hier kraftvoll, timing-genau und verstehe es, die typische Atmosphäre der damaligen Musik in den Hörraum zu transportieren. Ähnlich sei es bei moderneren Aufnahmen wie The Absolute Universe von Transatlantic, wo sich die komplexen Klangcollagen, die prägnanten Schlagzeugsequenzen von Mike Portnoy und schwebende Keyboard-Sounds mühelos entfalten würden. Ein Zitat verdeutliche dies besonders anschaulich: "Noch progressiver, aber moderner? OK, das musste sein! 'The Absolute Universe' von 'Transatlantic'. Dieses Werk strotzt nur so vor Klang-Collagen und kompositorischer Tiefe."
Im Anschluss sei Möller zufolge auch ein Klassiker aus dem Jahr 1983, das Album Jarreau mit dem Hit Mornin von Al Jarreau, als Testmaterial herangezogen worden. Der Cambridge Audio Alva TT V2 habe hier die Stimme des Sängers scheinbar von den Lautsprechern gelöst und hohe Emotionalität vermittelt. Dies führe zu der Einschätzung, dass der Plattenspieler ein exzellentes Gesamtpaket biete, wenngleich zu einem deutlich gestiegenen Preis gegenüber dem Vorgängermodell. Der Autor habe dies mit den Worten unterstrichen: "Emotionen transportiert, Ziel erreicht. Bravo!"
Im Gesamturteil sei von 99 Klangpunkten und einem überragenden Preis-Leistungs-Verhältnis die Rede, und das Modell gelte als AUDIO-Highlight.